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KiMuBiLi 1-2021 zum ÖKT erschienen

Artikel, Berichte, Termine und Rezensionen
KiMuBiLi 1-2021 zum ÖKT erschienen
KiMuBiLi 1-2021 zum ÖKT erschienen
© RKM

Die Pandemie dauert an - wir haben schon zum zweiten Mal Ostern unter dieser Ausnahmesituation gefeiert. Viele Menschen verlieren zunehmend die Geduld und fordern Lockerungen, allein das Virus hält sich daran nicht...  So muss der bevorstehende Ökumenische Kirchentag dezentral und digital durchgeführt werden.
Für das Auftragswerk der gastgebenden Kirchen, das Ökumenische Oratorium EINS, hat dies einen immensen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Die digitale Produktion an Stelle einer Aufführung mit vielen tausenden Mitwirkenden ist das Resultat langer und intensiver Arbeit mit zahlreichen Rückschlägen, Unwägbarkeiten und Risiken. Seien Sie gespannt, wie das Ergebnis sich am Freitag, den 14. Mai, präsentieren wird!
Erste Einblicke in das Werk, seine Entstehung und Umsetzung gibt das vorliegende Heft unserer KiMuBiLi.

Ein ökumenisches Musik-liturgisches Format bietet der Evensong aus der anglikanischen Tradition. Welcher Reichtum an musikalischen, theologischen und pastoralen Möglichkeiten sich damit entfalten lässt, beleuchtet der Artikel von Johannes Schröder.

2021 ist auch hinsichtlich des kirchlichen Instruments Orgel ein besonderes Jahr. Das Instrument des Jahres beleuchten wir aus Anlass des Gedenkjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ im Blick auf seine wenig bekannte Stellung bei unseren jüdischen Glaubensvorfahren und stellen die bisher gestarteten Initiativen und Projekte zum Orgel-Jahr vor.

1964 war Marcel Dupré anlässlich einer Einladung des Amtes für Kirchenmusik in Frankfurt und gab ein viel umjubeltes Konzert (im übertragenen Sinn) im Kaiserdom. Wir würdigen seine Persönlichkeit und gehen dabei insbesondere auch auf diesen denkwürdigen Besuch ein. Quasi als Nachtrag zum vergangenen Jahr lesen Sie einen Beitrag über den Darmstädter Hofkomponisten Christian Heinrich Rinck, dessen Werke eine größere Verbreitung verdienen und dessen Orgelmusik sich auf einem Instrument in unserer unmittelbaren Bistums-Nachbarschaft so trefflich interpretieren lässt.

Was trotz und während Corona alles möglich war, finden Sie im Berichtsteil.

Unser neues Print-Format ermöglicht eine zeitgemäße grafische und optische Gestaltung, nicht nur im Haupt- und Berichtsteil, sondern auch bei den Rezensionen. Wir sind gespannt, wie die Print-Ausgabe bei Ihnen ankommt!

Bleiben Sie trotz allem zuversichtlich und österlich gestimmt!

Andreas Großmann, Diözesankirchenmusikdirektor

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