Termine und Veranstaltungen

03. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Chorkonzert

Georg Friedrich Händel: Der Messias (Mozart-Fassung)

Zum ersten Mal singt der Chor von St. Bonifatius das wohl berühmteste Oratorium der Musikgeschichte, den „Messias“ von Georg Friedrich Händel. Doch im Konzert am 3. Oktober, 17 Uhr in St. Bonifatius erklingt nicht die „normale“ Fassung, sondern die Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozart. Mozart hat das Werk „auf Harmonie“ gesetzt, er hat die klassischen Holzbläserstimmen dem schlanken Orchester von Händel hinzugefügt, hat das Werk sozusagen koloriert, farbenreicher gemacht. So ist es besonders spannend, wie das klangliche Ergebnis des Zusammenarbeit von zwei der größten Komponisten überhaupt klingt.

Die Mitwirkenden: Marina Herrmann, Sopran; Mareike Bender, Alt; Florian Löffler, Tenor und Johannes Hill, Bass. Es singt der Chor von St. Bonifatius, begleitet von Mitgliedern des Hessischen Staatsorchesters, Wiesbaden. Die Leitung hat Gabriel Dessauer.

Vor dem Konzert gibt Franz-Josef Rathgeber um 16 Uhr eine Einführung zum Werk im Pfarrsaal von St. Bonifatius. Die Kirche wird um 16:15 Uhr geöffnet, die Platzwahl ist frei. Für die Zuhörer des Einführungsvortrages, der etwa bis 16:40 gehen wird, werden Plätze freigehalten.

Adresse:
St. Bonifatius Kirche
Luisenstraße 33
65185 Wiesbaden

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07. Oktober 2017  –  12:30 Uhr – Orgelkonzert

Orgelmatinee im Frankfurter Kaiserdom

Orgelmatinee im Frankfurter Kaiserdom: Einladung zum Mittagskonzert am Samstag, 7. Oktober 2017, 12:30 Uhr, mit Peter Schäfer (Aschaffenburg)

In der Reihe der Orgelmatineen im Frankfurter Kaiserdom im Jahr 2017 spielt am Samstag, 7. Oktober, 12:30 Uhr, Regionalkantor Peter Schäfer (Aschaffenburg) Werke von Marcel Dupré (Cortège et Litanie), Maurice Duruflé (Scherzo op. 2) und Alexandre Guilmant (Pastorale & Final aus der 1. Orgelsonate d-Moll).

Seit etwa sechs Jahren findet etwa einmal im Monat immer samstags um 12:30 Uhr eine Orgelmatinee im Frankfurter Dom statt, die ungefähr eine halbe Stunde dauert. In der Regel spielen Dommusikdirektor Andreas Boltz oder renommierte Gastorganisten die große Klais-Orgel im Frankfurter Dom. Die Domorgel mit ihren 116 Registern und ca. 9.000 Pfeifen ist die größte Orgelanlage in Hessen und die siebtgrößte Orgel in Deutschland.

Der Eintritt zur Orgelmatinee ist frei.

Pressekontakt:
Dommusikdirektor Andreas Boltz, Telefon 0 69 / 29 72 80 64, a.boltz@frankfurter-dommusik.de, www.dom-frankfurt.de

Adresse:
Dom St. Bartholomäus
Domplatz 1
60311 Frankfurt am Main

 

07. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Konzert

Festliche Barockmusik mit dem Bachtrompeten-Ensemble

Bachtrompeten-Ensemble von St. Jakobus

Adresse:
Pfarrkirche St. Jacobus
Kellerstraße 1
65385 Rüdesheim

 

07. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Musical

Singspiel "Franz von Assisi"

Nach Entstehung der Großgemeinde „St. Franziskus“ im Frankfurter Norden haben sich die dort ansässigen Musikgruppen „Rocking Angels“ und „Salz und Licht“ unter der Leitung von Wolfgang Paul und Martin Schwarz sowie der szenischen Umsetzung durch Katrin Skok gemeinsam den inhaltlichen und musikalischen Herausforderungen gestellt, um eine Hommage an den Namensgeber der neuen Pfarrei zu präsentieren.

Franziskus von Assisi (1181-1226) wird von der Kirche als Heiliger verehrt, nachdem er dem luxuriösen Leben als Sohn eines italienischen Kaufmanns entsagt hat, um nach dem Vorbild Jesu Christi zu leben. Mit seiner Namenswahl setzte auch der aktuelle Papst Akzente für die Besinnung auf das Evangelium und die Sorge für Benachteiligte in der Gesellschaft.

Die Geschichte vom Absprung aus dem Alltagstrott, aus den Moden der Zeit wurde im Jahr 1977 wortgewaltig von Wilhelm Willms formuliert und mit vielfältigen Assoziationen sowohl aus der Bibel als auch aus dem modernen Leben versehen. So verschmelzen im ersten Akt die Bibelerzählung von der Auferweckung des Jünglings zu Naim und der Übergang Franziskus´ in das neue, gottgefällige Leben. Der Textdichter beschwört die Verbindungen zur Familie, zu Freunden und zum „Geschäft“, kurz den „Zug der Zeit“, als einen Leichenzug, aus dem auszusteigen unmöglich erscheint.

Der zweite Akt schildert anschaulich, wie die Kardinäle Zetero und Mordio schreien, als Franz den Papst aufsucht, um nicht nur die Erlaubnis für die Gründung seines Ordens einzuholen, sondern auch der Institution Kirche einen Spiegel vorzuhalten. Im dritten Akt geht die Legende, Franziskus habe bei der Stadt Gubbio einen Wolf gezähmt, mit dem Sprichwort „Der Mensch ist des Menschen Wolf“ eine überraschende Verbindung ein: Am Ende ist gar keine tierische Gefahr vorhanden, sondern die Bewohner der Stadt belauern und bedrohen sich gegenseitig. Sie sind es, die „gezähmt“, d.h. zu einem menschlichen Umgang untereinander bewegt werden müssen.

Das große Finale ist geprägt von dem Versuch, die fünf Wunden Christi, die Franziskus empfangen haben soll, mit Problemen unserer Zeit zu erklären: Einsamkeit, Heimatlosigkeit, Sinnlosigkeit, Gottverlassenheit. Peter Janssens kleidete die Textvorlage in eine gleichsam zeitlose Musik. Das Singspiel „Franz von Assisi“ ist auch heute noch brandaktuell, gerade in der Bankenstadt Frankfurt. Es schlägt den Zuhörer in seinen Bann und regt zum Nachdenken an.

Aufführungen sind am 7. und 8. Oktober, jeweils um 17:00 Uhr in der Kirche Sta. Familia, Am Hochwehr 11, 60431 Frankfurt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Adresse:
Sta. Familia
Am Hochwehr 11
60431 Frankfurt am Main

 

08. Oktober 2017  –  16:30 Uhr – Chor-und Orgelkonzert

Orgel- und Chorkonzert in St. Johannes Nepomuk

Limburger Kammerchor und Orgel
Michael Loos, Orgel

Adresse:
St. Johannes Nepomuk
Schlossgasse 11
65589 Hadamar

 

08. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Musical

Singspiel "Franz von Assisi"

Nach Entstehung der Großgemeinde „St. Franziskus“ im Frankfurter Norden haben sich die dort ansässigen Musikgruppen „Rocking Angels“ und „Salz und Licht“ unter der Leitung von Wolfgang Paul und Martin Schwarz sowie der szenischen Umsetzung durch Katrin Skok gemeinsam den inhaltlichen und musikalischen Herausforderungen gestellt, um eine Hommage an den Namensgeber der neuen Pfarrei zu präsentieren.

Franziskus von Assisi (1181-1226) wird von der Kirche als Heiliger verehrt, nachdem er dem luxuriösen Leben als Sohn eines italienischen Kaufmanns entsagt hat, um nach dem Vorbild Jesu Christi zu leben. Mit seiner Namenswahl setzte auch der aktuelle Papst Akzente für die Besinnung auf das Evangelium und die Sorge für Benachteiligte in der Gesellschaft.

Die Geschichte vom Absprung aus dem Alltagstrott, aus den Moden der Zeit wurde im Jahr 1977 wortgewaltig von Wilhelm Willms formuliert und mit vielfältigen Assoziationen sowohl aus der Bibel als auch aus dem modernen Leben versehen. So verschmelzen im ersten Akt die Bibelerzählung von der Auferweckung des Jünglings zu Naim und der Übergang Franziskus´ in das neue, gottgefällige Leben. Der Textdichter beschwört die Verbindungen zur Familie, zu Freunden und zum „Geschäft“, kurz den „Zug der Zeit“, als einen Leichenzug, aus dem auszusteigen unmöglich erscheint.

Der zweite Akt schildert anschaulich, wie die Kardinäle Zetero und Mordio schreien, als Franz den Papst aufsucht, um nicht nur die Erlaubnis für die Gründung seines Ordens einzuholen, sondern auch der Institution Kirche einen Spiegel vorzuhalten. Im dritten Akt geht die Legende, Franziskus habe bei der Stadt Gubbio einen Wolf gezähmt, mit dem Sprichwort „Der Mensch ist des Menschen Wolf“ eine überraschende Verbindung ein: Am Ende ist gar keine tierische Gefahr vorhanden, sondern die Bewohner der Stadt belauern und bedrohen sich gegenseitig. Sie sind es, die „gezähmt“, d.h. zu einem menschlichen Umgang untereinander bewegt werden müssen.

Das große Finale ist geprägt von dem Versuch, die fünf Wunden Christi, die Franziskus empfangen haben soll, mit Problemen unserer Zeit zu erklären: Einsamkeit, Heimatlosigkeit, Sinnlosigkeit, Gottverlassenheit. Peter Janssens kleidete die Textvorlage in eine gleichsam zeitlose Musik. Das Singspiel „Franz von Assisi“ ist auch heute noch brandaktuell, gerade in der Bankenstadt Frankfurt. Es schlägt den Zuhörer in seinen Bann und regt zum Nachdenken an.

Aufführungen sind am 7. und 8. Oktober, jeweils um 17:00 Uhr in der Kirche Sta. Familia, Am Hochwehr 11, 60431 Frankfurt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Adresse:
Sta. Familia
Am Hochwehr 11
60431 Frankfurt am Main

 

15. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Orgelkonzert

Vesper-Musik zu Erntedank

Adresse:
Pfarrkirche St. Jacobus
Kellerstraße 1
65385 Rüdesheim

 

20. Oktober 2017  –  11:00 Uhr – Chorkonzert

"Musik zur Marktzeit"

Musik zur Marktzeit im Rheingauer Dom
Der Markt auf dem Bischof-Blum-Platz in Geisenheim erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Zum zweiten Mal lädt der Förderkreis "Freunde der Kirchenmusik am Rheingauer Dom" nun zu einer "Musik zur Marktzeit" ein. Am Freitag, den 20. Oktober wird um 11:00 Uhr die Kantorei der Hauptkirche St. Jacobi, Hamburg, zu Gast sein, die zum ersten Mal unter der Leitung ihres neuen Kantors Gerhard Löffler auf Konzertreise unterwegs ist. Im Gepäck haben sie zum Reformationsjubiläum ein a-capella-Konzertprogramm „Da pacem, Domine!“ mit Vertonungen des Luther-Liedes „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Arvo Pärt und Heinrich Schütz, der als einer der Väter der deutschen Vokalmusik gilt. Aus seiner Sammlung „Geistliche Chormusik 1648“ erklingt noch die Motette „Gib unsern Fürsten und aller Obrigkeit“. Beschließen wird die Kantorei das Konzert mit Musik von Johannes Brahms, der als Dank für die Ernennung zum Ehrenbürger der Hansestadt seine drei achtstimmigen Fest-und Gedenksprüche op. 109 komponierte.
Der Eintritt ist frei.

Adresse:
Rheingauer Dom
Bischof-Blum-Platz 11
65366 Geisenheim

 

21. Oktober 2017  –  11:00 Uhr – Konzert

Da pacem, Domine! - Musik zur Marktzeit

Kantorei St. Jacobi
Leitung: Gerhard Löffler

Adresse:
Rheingauer Dom
Bischof-Blum-Platz 11
65366 Geisenheim

 

21. Oktober 2017  –  15:30 Uhr – Konzert

Abschlusskonzerte des 32. Kammermusik-Förderkurses

Am Samstag, dem 21. und Sonntag, dem 22. Oktober präsentieren die Teilnehmer des 32. Kammermusik-Förderkurses die Ergebnisse in zwei Abschlusskonzerten in der Lebensgemeinschaft Richthof e.V. und im Konzertsaal der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz.
Auch in diesem Jahr erarbeiteten die Jugendlichen im Alter von 11 bis 20 Jahren in einer 9-tägigen Arbeitsphase Werke unterschiedlicher Stilrichtungen und Besetzungen. Der Kammermusik-Förderkurs bietet jungen MusikerInnen die Möglichkeit unter Anleitung namhafter DozentInnen in kleinen Ensembles zu musizieren.
In diesem Jahr musizieren insgesamt 18 verschiedene Ensembles verteilt auf die beiden Konzerte und tragen jeweils eine Auswahl des Kursprogrammes vor. Die Zuhörer erwartet ein vielfältiges Programm von Alter Musik über Spätromantik bis zu Werken der Moderne, vom Duo bis zum Quintett. Gespielt werden unter anderem Kompositionen von Rossini, Beethoven, Mahler, Schumann und Mozart.
Dieser Kurs ist eine Fördermaßnahme des Landesmusikrates Hessen e.V. im Anschluss an den Landeswettbewerb „Jugend musiziert“. Unterstützt wird der 32. Kammermusik-Förderkurs vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Die Konzerte finden statt am
Sa, 21. Oktober um 15.30 Uhr
im Festsaal der Lebensgemeinschaft Richthof e. V. in Schlitz
Sassen 1
36110 Schlitz
www.lebensgemeinschaft.de

So, 22. Oktober um 11.15 Uhr
im Konzertsaal der Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg in Schlitz.
Gräfin-Anna-Str. 4
36110 Schlitz
www.lmah.de

Quelle: Landesmusikrat Hessen e.V.

Adresse:
Festsaal der Lebensgemeinschaft Richthof e.V. in Schlitz
Sassen 1
36110 Schlitz

 

21. Oktober 2017  –  19:00 Uhr – Chorkonzert

Wir lassen uns das Singen nicht verbieten

Junger Chor Schwanheim/Goldstein
Leitung: Stefan Dörr

Adresse:
Mutter vom Guten Rat Kirche
Bruchfeldstraße 51
60528 Frankfurt-Niederrad

 

22. Oktober 2017  –  11:15 Uhr – Konzert

Abschlusskonzerte des 32. Kammermusik-Förderkurses

Am Samstag, dem 21. und Sonntag, dem 22. Oktober präsentieren die Teilnehmer des 32. Kammermusik-Förderkurses die Ergebnisse in zwei Abschlusskonzerten in der Lebensgemeinschaft Richthof e.V. und im Konzertsaal der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz.
Auch in diesem Jahr erarbeiteten die Jugendlichen im Alter von 11 bis 20 Jahren in einer 9-tägigen Arbeitsphase Werke unterschiedlicher Stilrichtungen und Besetzungen. Der Kammermusik-Förderkurs bietet jungen MusikerInnen die Möglichkeit unter Anleitung namhafter DozentInnen in kleinen Ensembles zu musizieren.
In diesem Jahr musizieren insgesamt 18 verschiedene Ensembles verteilt auf die beiden Konzerte und tragen jeweils eine Auswahl des Kursprogrammes vor. Die Zuhörer erwartet ein vielfältiges Programm von Alter Musik über Spätromantik bis zu Werken der Moderne, vom Duo bis zum Quintett. Gespielt werden unter anderem Kompositionen von Rossini, Beethoven, Mahler, Schumann und Mozart.
Dieser Kurs ist eine Fördermaßnahme des Landesmusikrates Hessen e.V. im Anschluss an den Landeswettbewerb „Jugend musiziert“. Unterstützt wird der 32. Kammermusik-Förderkurs vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Die Konzerte finden statt am
Sa, 21. Oktober um 15.30 Uhr
im Festsaal der Lebensgemeinschaft Richthof e. V. in Schlitz
Sassen 1
36110 Schlitz
www.lebensgemeinschaft.de

So, 22. Oktober um 11.15 Uhr
im Konzertsaal der Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg in Schlitz.
Gräfin-Anna-Str. 4
36110 Schlitz
www.lmah.de

Quelle: Landesmusikrat Hessen e.V.

Adresse:
Konzertsaal der Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg in Schlitz
Gräfin-Anna-Straße 4
36110 Schlitz

 

22. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Chorkonzert

Wir lassen uns das Singen nicht verbieten

Junger Chor Schwanheim/Goldstein
Leitung: Stefan Dörr

Adresse:
St. Mauritiuskirche
Mauritiusstraße 10
60529 Frankfurt-Schwanheim

 

27. Oktober 2017  –  20:00 Uhr – Chorkonzert

Domkonzert - Georg Friedrich Händel: Israel in Egypt

Solisten, Gutenberg-Kammerchor, Neumeyer Consort
Leitung: Felix Koch

Adresse:
Dom St. Bartholomäus
Domplatz 1
60311 Frankfurt am Main

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29. Oktober 2017  –  16:30 Uhr – Chor-und Orgelkonzert

Chorkonzert

Ensemble Rossignol, Limburg;
Lutz Brenner, Orgel
Leitung: Matthias Schmidt

Adresse:
St. Martinskirche
Viktoriaallee 28
56130 Bad Ems

 

29. Oktober 2017  –  17:00 Uhr – Konzert

Panflöte und Klavier

Matthias Schlubeck (Bellersen), Panflöte
Thorsten Schäffer (Dorsten), Klavier

Werke von Bach, Schumann, Bartók, Eben sowie rumänische Musik

Kostenbeitrag: 14 € (ermäßigt 12 €; unter 14 Jahren: Eintritt frei!)
Begrenztes Karten Kontingent!

Adresse:
Abteikirche Marienstatt / Annakapelle
57629 Marienstatt

 

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