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Best Practice: Musik digital

Best Practice: Musik digital
Best Practice: Musik digital
© Sincerely Media (unsplash.com)

Sich in Videokonferenzen zu treffen und miteinander zu sprechen (und zu beten) ist das eine - „gemeinsam“ singen das andere!

In unterschiedlichen Gottesdienst-Formaten, wie beispielsweise bei den #ZusammenHALT-Gottesdiensten, konnte Musik digital eingebracht werden. Dazu ist nicht viel, aber doch mehr als nur der Laptop nötig, um einen gute technische Verbindung herzustellen. Um Gesang qualitativ gut aufzunehmen, sollte nicht das Computer-Mikrofon verwendet werden, vor allem nicht, wenn dazu Gitarre oder Klavier kommen sollen. Dann ist es notwendig, die Instrumente an ein Audio-Interface (eine Art Zwischenstation) anzuschließen und diese mit dem Laptop zu verbinden. Grundsätzlich ist es immer am besten, das Instrument direkt abzunehmen (direkter Anschluss des E-Pianos oder der Gitarre per Kabel), anstatt dessen Klang mit einem Mikrofon abzunehmen.

Das „gemeinsame“ Singen funktioniert leider nicht für alle hörbar: alle Mikrofone sind deaktiviert, außer das der/des Musizierenden. So können alle an ihrem Ort mitsingen. Leider dauert die Ton-Übertragung zu lange, als dass man gleichzeitig alle hören könnte. Wenn mehrere Musiker/innen spielen sollen, sollten sie sich an einem Ort befinden und über das gleiche Audio-Interface an den PC angeschlossen sein. Ein gemeinsames Spiel funktioniert wie genannt von verschiedenen Orten nicht. Dennoch ist zumindest auf diesem Wege die Musik digital und live möglich.

Falls Sie ein geeignetes Programm kennen und über dieses erfolgreich gemeinsam musizieren können, geben Sie uns gerne Bescheid! Wir sind dankbar für alle Hinweise in dieser Richtung.

Für weitere Fragen, wenden Sie sich gerne an uns.

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